24.01.2010
Die recht bedenkliche Namensgebung der touristischen Stadt (“Das zerbrochene Kanu”) erklärt sich schon beim ersten Blick auf den Strand, denn dieser ist bekannt für seine roten Klippen. Diese sind wirklich imposant und sehen zusammen mit dem blauen Wasser toll aus, sind nur größtenteils verdeckt von Strandbars. Eine kleine Attraktion: Ein fahrbarer Cocktailstand, nett aufgemacht mit angespanntem Esel, der sich ständig samt Cocktails auf den Weg machen wollte und eine herrlich süße Mütze aufhatte.
In Canoa Quebrada verbrachten wir einen schönen Strandtag, trafen beim Bummel durch die kleine Hauptstrasse auf Max’ Reisebekanntschaft, die wir schon in Jericoacoara kennengelernt hatten und warteten mit diesen (und das sind: Marc aus Los Angeles, Mimi aus Rio und Leticia aus Belo Horizonte) am Rodoviaria auf den Bus. Die Drei hatten ein Ticket für einen 23-Uhr-Bus gekauft, welcher jedoch nicht erschien und wir deshalb gemeinsam auf unseren 1-Uhr-Bus warteten. Als Ambiente bot sich uns ein verlassener Busbahnhof der lediglich von einigen älteren betrunkenen Herren heimgesucht wurde, die noch ein Gespräch versuchten.
Fotos 400 – 420 auf http://picasaweb.google.com/jetteaufreisen/UrlaubImUrwald
